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W3+ Fair Wetzlar 2019
Rückblick

Am 25. + 26. Februar 2019 fand die sechste Netzwerkveranstaltung für Hightech-Experten aus Optik, Elektronik und Mechanik in Wetzlar statt. Rund 200 Aussteller und Partner trafen dort auf mehr als 2.700 Besucher. Neben dem Standort in Mittelhessen wird es im September 2019 erstmalig eine W3+ Fair/ Convention im Rheintal (D/A/CH/LI) geben.

Hamburg, 28. Februar 2019. Vorgestern ging die zweitägige W3+ Fair/ Convention 2019 (www.w3-wetzlar.com) – Home of Hightech Innovations – in Wetzlar zu Ende. 2783 Fachbesucher tauschten sich mit den rund 200 Ausstellern und Partnern über neuste technologische Entwicklungen aus. Viele große Player wie OptoTech, Schneider, Carl Zeiss, Harmonic Drive und Meopta sowie Hidden Champions nutzten das interdisziplinäre Treffen, um sich mit neuen Kontakten und Partnern gut für die Zukunft aufzustellen. Die Ausstellerschaft wird zunehmend international: 30 Prozent haben ihren Sitz in Wetzlar/Mittelhessen, 43 Prozent in anderen deutschen Bundesländern und 27 Prozent im Ausland. Insgesamt waren Unternehmen und Organisationen aus 11 Ländern auf der Veranstaltung vertreten. Mehr als 40 Fachreferenten, darunter Sprecher von Airbus, Schunk und der international besetzte EPIC TechWatch, teilten ihr Wissen im hochklassigen Vortragsprogramm. Viel Zulauf hatten auch die Sonderflächen „Additive Fertigung/ 3D Druck“ sowie der vom IVAM organsierte Gemeinschaftsstand „Microtechnologies for Optical Devices“. Eröffnet wurde die W3+ Fair/ Convention 2019 von Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer von Hessen Trade & Invest, dem Regierungsvizepräsidenten von Gießen, Martin Rößler, sowie dem Wetzlarer Oberbürgermeister Manfred Wagner. Die zweite Begrüßungsrunde mit der diesjährigen Partnerregion der Messe, dem chinesischen Xuchang, fand mit Dagmar Schmidt (MdB), Vorsitzende der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Shuhong Zhao, stellvertretende Bürgermeisterin von Xuchang, und dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz und Bundesverteidigungsminister, Rudolf Scharping, statt. Das zeigt: Die Messe ist lange über die regionalen Grenzen hinausgewachsen. Sie ist Aushängeschild für die Optical Engineering-Region Mittelhessen und gleichzeitig Eintrittstor für Experten, die Zugang zu dem Hightech-Standort suchen. Die kommende W3+ Fair/ Convention in Wetzlar findet am 26. + 27. Februar 2020 wieder im alten Rhythmus am Mittwoch und Donnerstag statt.

Bestnoten für Fachbesucherqualität und viele internationale Besucher

Erneut vergaben die Aussteller Bestnoten für die Qualität der Fachbesucher. Gelobt wurden auch die repräsentative Ausstellung sowie das hochkarätige Rahmenprogramm.

Neben der diesjährigen Partnerregion, dem chinesischen Xuchang, gab es viele weitere internationale Gäste: Ansprechpartner unter anderem aus den USA, Israel, Türkei, China und Argentinien waren vom Regionalmanagement Mittelhessen zum Business Matching geladen. Nach einem Messerundgang bot sich die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit hessischen Unternehmen.

Über 160 Fachschüler und Studenten besuchten den diesjährigen Student Day, auf dem sich fünf Unternehmen dem Pitch vor dem Nachwuchs stellten. Für die Fachkräfte von morgen ergab der Tag einen hilfreichen Überblick über persönliche Karrieremöglichkeiten. Gleichzeitig bot er Unternehmen den direkten Kontakt zu einem vielversprechenden Bewerberpool.

Die Aussteller nutzten die Möglichkeit, auch untereinander intensiv zu Netzwerken. Gute Gelegenheit dazu bot das Get-together-Event „Apéro“, zu dem der Schweizer Fachverband Swissphotonics bat. Anschließend lud Veranstalter Fleet Events zum Ausstellerabend W3+ and Friends, bei dem Starkoch Heiko Antoniewicz mit seinem 3D Drucker auch kulinarisch für Überraschungen sorgte.

Wetzlar Network und das European Photonics Consortium EPIC unterstützten die W3+ Fair/Convention 2019 in Wetzlar als Goldpartner. Viele weitere Verbände und Sponsoren brachten Kompetenz und neue Kontakte mit ein. Der BME, Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik, sorgte mit seinem Einkaufsleiterfrühstück sowie einem Key Note Vortrag für weitere Highlights. Das Konzept der Veranstaltung wird inzwischen branchenübergreifend akzeptiert und befürwortet.

„Wir freuen uns sehr über die gelungene Veranstaltung“, sagt Jörg Brück, Projekt Direktor von Fleet Events. „Wir sehen noch viel Potential mit dem für Aussteller einfachen wie effektiven Veranstaltungsformat. Neben der neuen Messe in Dornbirn werden wir weitere Standorte unter die Lupe nehmen. Wir wollen künftig viele Plattformen bieten, auf denen sich Experten treffen, um Technologien der Zukunft gemeinsam voranzutreiben.“